Zusammenwirken von Caritas und Pastoral

Diakon Christian Majer-Leonhard und Caritas-Koordinator Gregor Karbowski stellen das Projekt „Da Sein“ aus Soest vor 

„Da also der Mensch der Weg der Kirche ist, der Weg ihres täglichen Lebens und Erlebens, ihrer Aufgaben und Mühen, muss sich die Kirche unserer Zeit immer wieder neu die »Situation« des Menschen bewusst machen. …Sie muss sich all dessen bewusst sein, was offenkundig dem Bemühen entgegensteht, das Leben der Menschen »immer humaner zu gestalten«, damit alle Bereiche dieses Lebens der wahren Würde des Menschen entsprechen.“ (Papst Johannes Paul II, Redemptor hominis, 14)Nach der positiven Resonanzen auf den ersten Caritas-Clip „Weihnachten im Bahnhof“, wurde nun der zweite Caritas-Clip produziert. Das Youtube-Video stellt das Projekt „Da Sein“ aus der westfälischen Hansestadt Soest vor, welches Diakon Christian Majer-Leonhard und Caritas-Koordinator Gregor Karbowski miteinander konzipiert haben.

Zum Caritas-Clip, dass das Projekt „Da-Sein“ aus Soest in den Mittelpunkt rückt, gelamgen Sie hier.

Mit der Arbeitshilfe, die aus dem Teilprojekt „Zusammenwirken von Pastoral und Caritas im Erzbistum Paderborn“ innerhalb der Bistumsentwicklung und des Zukunftsbildes entsteht, möchten wir Impulse setzen, die eine diakonische Weiterentwicklung der Kirche von Paderborn anregen. Die vorgestellten Projekte und Ansätze sollen und können nicht eins zu eins übernommen werden. Vielmehr sollen diese anregen, auf die eigenen Notwendigkeiten in den Sozialräumen und Pastoralverbünden zu schauen. Eigene diakonische Handlungsfelder können so vielleicht entdeckt, aufgegriffen und miteinander Lösungsideen entwickelt werden.

Die Reihe unserer Video-Clips kann genutzt werden, um in Gremien, Gruppen und Konferenzen über eine diakonische Pastoral und selbstverständlich auch über die Zusammenarbeit von Gemeindepastoral, caritativen Gruppen und caritasverbandlichen Trägern und Institutionen ins Gespräch zu kommen. Zugleich stellt er dar, wie wir als Kirche gemeinsam im Dienst am Menschen stehen und uns dem Nächsten zuwenden.

„Da also der Mensch der Weg der Kirche ist, der Weg ihres täglichen Lebens und Erlebens, ihrer Aufgaben und Mühen, muss sich die Kirche unserer Zeit immer wieder neu die »Situation« des Menschen bewusst machen. …Sie muss sich all dessen bewusst sein, was offenkundig dem Bemühen entgegensteht, das Leben der Menschen »immer humaner zu gestalten«,  damit alle Bereiche dieses Lebens der wahren Würde des Menschen entsprechen.“ (Papst Johannes Paul II, Redemptor hominis, 14)

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